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Trotz schlechtem Wetter an die Nord- und Ostsee

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cc by Niels J. Buus Madsen/flickr

In diesem Jahr ist der Sommer in Deutschland nicht nur sehr durchwachsen, sondern eher ungemütlich, nass und sehr kalt. Trotz des Wetters ist die Buchungslage an Nord- und Ostsee genauso gut wie eh und je. Dies gab nun die Deutsche Presseagentur bekannt. In den Ostseebädern, und auf den Inseln, Föhr, Amrum und Sylt werden sogar rund zwei Prozent mehr Gäste erwartet, als im vergangenen Jahr. Der einzige Rückgang, der zu verzeichnen ist, ist der bei den Tagesgästen. Die reagieren auf die aktuelle Wetterlage und bleiben lieber zuhause. Vor allem am kommenden Wochenende wird noch einmal ein Ansturm auf Wattenmeer und die Strände im Norden erwartet. Das bevölkerungsstärkste Bundesland, Nordrhein-Westfalen, startet in die Ferien. Doch für den Urlauber an der Nordsee gibt es kein schlechtes Wetter, sondern nur schlechte Kleidung. Rund 60 Prozent der Urlauber an der Nordsee sind Stammgäste, die die Wetterlage hier kennen und sich nicht von diesem abschrecken lassen. Daher gehört wettergerechte Kleidung zum festen Bestandteil eines jeden Koffers. Schon seit Anfang Juli sind die Unterkünfte in Schleswig-Holstein sehr gut gefüllt und mit dem Ferienbeginn in NRW wird sich die Auslastung noch weiter verstärken.

Auch wenn das Sonnenbaden und der Sprung ist kalte Wasser in diesen Tagen kein Vergnügen ist, bieten die verschiedene Ferienorte für ihre Urlauber zahlreiche Alternativen. Für reichhaltige Abwechslung sorgen die Sylter Welle, die Musicalworkshops, das Meerkabarett von Rantum und auch die Natur- und Erlebniszentren. Hier ist Entspannung während eines Urlaubs im faszinierenden Umfeld einer einzigartigen Landschaft garantiert. Im Gegensatz zum Vorjahr werden am Timmendorfer Strand rund 15 Prozent mehr Übernachtungen verzeichnet und auch in Travemünde steigt die Besucherzahl. Genauso sieht es für Amrum aus. Die Insel ist fast komplett ausgebucht, so Frank Timpes von der Amrum-Touristik. Sicherlich tragen die Urlauber aus Nordrhein-Westfalen maßgeblich dazu bei.

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