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Archiv für Juli, 2011

Fonic ermöglicht mit Call Home günstige Auslandstelefonie

29. Juli 2011 Keine Kommentare
fonic call home Fonic ermöglicht mit Call Home günstige Auslandstelefonie

Fonic Call Home

Auch 2011 zieht es zahlreiche Mobilfunkkunden während des Sommers zum Urlaub ins Ausland. Mit von der Partie ist dabei auch stets das Handy. Nach einer Verordnung der EU fallen für das Telefonieren mit dem Handy innerhalb der Europäischen Union nicht mehr als 42 Cent pro Minute an. Ein wenig günstiger geht es mit der Tarifoption Fonic Call Home vom Mobilfunkprovider Fonic.

Mit dieser können sich Verbraucher weitere Einsparungen bei der Auslandstelefonie sichern. Im Rahmen dieser Tarifoption berechnet Fonic für alle Gespräche aus dem EU-Ausland und Nordamerika lediglich 9 Cent pro Minute, wenn diese ins deutsche Festnetz führen. Erfolgt ein Telefonat zu einer deutschen Handyrufnummer erhöht sich der Preis auf 29 Cent pro Minute.

Als Voraussetzung wurde von Seiten des Providers die Nutzung des Festnetztelefons definiert. Möchte der Kunde die Option Fonic Call Home nutzen, erhält er eine SMS, wenn er sich im Ausland befindet. In dieser SMS ist eine spezielle 0800-Rufnummer vermerkt. Diese Nummer muss für die Identifikation von dem Kunden angerufen werden.

Die Rufnummer muss von einem Festnetztelefon aus angewählt werden. Im Anschluss muss von Seiten des Kunden die normale Rufnummer angegeben werden. Kunden können sich die SIM-Karte von Fonic für einen Preis von 9,95 Euro sichern. Im Starterset ist ein Startguthaben in Höhe von 10 Euro enthalten.

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Trotz schlechtem Wetter an die Nord- und Ostsee

25. Juli 2011 Keine Kommentare
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cc by Niels J. Buus Madsen/flickr

In diesem Jahr ist der Sommer in Deutschland nicht nur sehr durchwachsen, sondern eher ungemütlich, nass und sehr kalt. Trotz des Wetters ist die Buchungslage an Nord- und Ostsee genauso gut wie eh und je. Dies gab nun die Deutsche Presseagentur bekannt. In den Ostseebädern, und auf den Inseln, Föhr, Amrum und Sylt werden sogar rund zwei Prozent mehr Gäste erwartet, als im vergangenen Jahr. Der einzige Rückgang, der zu verzeichnen ist, ist der bei den Tagesgästen. Die reagieren auf die aktuelle Wetterlage und bleiben lieber zuhause. Vor allem am kommenden Wochenende wird noch einmal ein Ansturm auf Wattenmeer und die Strände im Norden erwartet. Das bevölkerungsstärkste Bundesland, Nordrhein-Westfalen, startet in die Ferien. Doch für den Urlauber an der Nordsee gibt es kein schlechtes Wetter, sondern nur schlechte Kleidung. Rund 60 Prozent der Urlauber an der Nordsee sind Stammgäste, die die Wetterlage hier kennen und sich nicht von diesem abschrecken lassen. Daher gehört wettergerechte Kleidung zum festen Bestandteil eines jeden Koffers. Schon seit Anfang Juli sind die Unterkünfte in Schleswig-Holstein sehr gut gefüllt und mit dem Ferienbeginn in NRW wird sich die Auslastung noch weiter verstärken.

Auch wenn das Sonnenbaden und der Sprung ist kalte Wasser in diesen Tagen kein Vergnügen ist, bieten die verschiedene Ferienorte für ihre Urlauber zahlreiche Alternativen. Für reichhaltige Abwechslung sorgen die Sylter Welle, die Musicalworkshops, das Meerkabarett von Rantum und auch die Natur- und Erlebniszentren. Hier ist Entspannung während eines Urlaubs im faszinierenden Umfeld einer einzigartigen Landschaft garantiert. Im Gegensatz zum Vorjahr werden am Timmendorfer Strand rund 15 Prozent mehr Übernachtungen verzeichnet und auch in Travemünde steigt die Besucherzahl. Genauso sieht es für Amrum aus. Die Insel ist fast komplett ausgebucht, so Frank Timpes von der Amrum-Touristik. Sicherlich tragen die Urlauber aus Nordrhein-Westfalen maßgeblich dazu bei.

Reisen mit der Bahn wird fĂĽr Schwerbehinderte einfacher

20. Juli 2011 Keine Kommentare
4150377047 813c30be7c m Reisen mit der Bahn wird fĂĽr Schwerbehinderte einfacher

cc by vxla/flickr

Ab dem 1. September diesen Jahres soll es für 1,4 Millionen fahrberechtigte schwerbehinderte Menschen eine Erleichterung im Bahnverkehr geben. Für diesen Personenkreis soll eine bundesweite Freifahrtberechtigung im Nahverkehr eingeführt werden, so die Bundesregierung. Dabei soll die sogenannte 50-km-Begrenzung wegfallen. Erfüllt wurde damit eine jahrelange Forderung des Behindertenverbandes und des VdK. Diese hatten das Thema bei den regelmäßigen Gesprächen mit der Deutschen Bahn immer wieder auf die Tagesordnung gesetzt. Ebenfalls ist damit auch die Diskussion um die vom VdK abgelehnte Erhöhung der Kosten für die Wertmarke.

Dann gilt in den Nahverkehrszügen also deutschlandweit, dass ein zusätzlicher Fahrschein zum grün-roten Schwerbehindertenausweis und dem Beiblatt mit Wertmarke nicht mehr benötigt werden. Die Freifahrtregelung, die aktuell noch gültig ist und für die Nahverkehrszüge der Deutschen Bahn und in Verkehrsverbünden gilt, zählt nur innerhalb von 50 Kilometern um den Wohnort. Doch nicht nur die 50-km-Regelung fällt weg, sondern darüber hinaus auch das Streckenverzeichnis, auf dem die aktuellen eingeschränkten Möglichkeiten der Nutzung des Beiblatts mit Wertmarke vermerkt sind. Dieses muss derzeit noch auf Bahnreisen mitgeführt werden. Das stellt für die Menschen mit Behinderung eine weitere Entlastung dar. Erhältlich ist das Beiblatt mit Wertmarke beim zuständigen Versorgungsamt. Für die unentgeltliche Beförderung ist dieses zwingend erforderlich. Wie bisher auch kostet die Wertmarke für ein halbes Jahr 30 Euro und für ein Jahr 60 Euro. Die Wertmarke kostenlos erhalten die schwerbehinderten Menschen die Arbeitslosenhilfe oder Leistungen für den Lebensunterhalten beziehen oder die Merzeichen „H“ für hilflos und „Bl“ für blind oder hochgradig sehbehindert, in ihrem Schwerbehindertenausweis haben.

Aldiana Salzkammergut

20. Juli 2011 Keine Kommentare
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Clubhotel Aldiana Salzkammergut

Die Lage
Das Aldiana Salzkammergut Clubhotel liegt wunderschön zwischen Dachstein, dem Grimming und Totem Gebirge am Ortsrand von Bad Mitterndorf in Österreich. Mit dem direkten Blick auf das Grimming-Massiv bietet das Hotel vielfältige Entspannungsmöglichkeiten für Körper und Seele. Dank der guten Bergluft ist der Grundstein für einen Erholungsurlaub gelegt.

Die Zimmer
Es stehen Doppelzimmer, Familienzimmer und Suiten zur Verfügung. Alle Zimmer sind hervorragend ausgestattet und lassen es dem Besucher an nichts fehlen. Mit freundlichen Farben und hochwertigen Möbeln eingerichtet, kann sich der Besucher fast wie zu Hause fühlen. Die Matratzen aus Qualitätsherstellung sorgen nach einer Bergwanderung für erholsamen Schlaf.

Wellness und mehr
Das Verwöhnprogramm des Clubhotels Aldiana Salzkammergut beginnt mit der Grimming-Therme, die direkt dem Club angeschlossen und für Gäste des Hauses natürlich kostenlos benutzbar ist. Der Relaxbereich der Therme, der Familienbereich mit dem Kindererlebnisbad und der moderne Wellnessbereich mit Saunalandschaft bieten hier jedweden Luxus. Eine entspannende Massage und kosmetische Anwendungen sind ebenfalls gern genutzte Alternativen.

Mahlzeit – Die Verpflegung
Kulinarische Genüsse der besonderen Art bietet das Buffet-Restaurant, in dem man den Köchen bei ihrer Arbeit zuschauen kann. Hauptsächlich die heimische Küche, aber auch ausländische Spezialitäten stehen hier täglich auf dem Programm. Eine abwechslungsreiche Speisenfolge, frisch zubereitet und mit höchstmöglicher Qualität präsentiert, lässt im Clubhotel keine Wünsche offen.

Aktiv Urlaub machen
Abgesehen von mehreren Badeseen in der Umgebung, die zu einem Ausflug einladen, stehen auch sportliche Aktivitäten im Mittelpunkt des Freizeitangebotes. Paragliding im Tandemflug unter sachkundiger Anleitung, Angeltouren und Ballonfahrten können jederzeit gebucht werden. Ebenso ist eine Besichtigung von Schloss Trautenfels mit dem Team „Land & Leute“ erlebenswert. Das Salzkammergut erkundet man am besten mit einer Pferdekutschfahrt. FĂĽr Bergsportler ist besonders gut gesorgt. Eine Outdoor-Kletterwand und eine Indoor-Boulder-Box mit verschiedenen Schwierigkeitsstufen laden zum KletterspaĂź ein. Wer statt dessen lieber mit dem Mountainbike in freier Natur fährt, lässt sich von einem ortskundigen FĂĽhrer ĂĽber gut beschilderte Strecken lenken.

Amsterdam: Mit dem Bus durch die Grachten

15. Juli 2011 Keine Kommentare
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cc by budgetplaces.com/flickr

Amsterdam ist nicht nur reich an Touristen, sondern auch reich an Grachten. Wie sich jeder denken kann, gibt es dementsprechend auch sehr viele Bootstouren durch die Kanäle der größten Stadt der Niederlande. Nun aber hat sich der Flughafen eine ganz besondere Attraktion einfallen lassen. Auf diese Weise heben sie sich enorm von den Konkurrenten ab.

Das sogenannte „Floating Dutchman“, übersetzt „schwimmender Holländer“, ist ohne Zweifel ein ganz besonderer Hingucker. Dieses Gefährt sieht aus wie ein Bus, und fährt auch auf der Straße, wird jedoch auch als Boot eingesetzt. Bis zu 50 Touristen haben im Floating Dutchman Platz und können auf Tour durch die Kanäle Amsterdams gehen. Diese Tour begeistert jeden, der damit fährt. Am Schiphol Plaza am Flughafen startet die Rundfahrt mit diesem ungewöhnlichen Gefährt und sie dauert rund drei Stunden. Hiervon geht es dann rund eine Stunde über das Wasser. Die Tour führt nach dem Start am Flughafen zur Amstel und dort vorbei an der Blauwbrug, einer Brücke die im Stil des Eklektizismus errichtet ist, und der Magere Brug, einer Brücke aus dem Jahre 1670. Später geht es dann auch zum Rathaus. Die Touristen erhalten auch hier alle Informationen, die auch auf den anderen Touren gegeben werden.

Entwickelt wurde dieser Bus vom Unternehmen Dutch Amfibious Transport. Selbstverständlich muss sich auch dieses Gefährt an die strengen Umweltvorschriften Amsterdams halten. Auf dem Land bewegt sich der Floating Dutchman mit Hilfe eines schadstoffarmen Dieselmotors weiter und auf dem Wasser mit Hilfe von vier Elektromotoren. Für Erwachsene kostet eine Fahrt mit diesem 39 Euro und Kinder zwischen dem vierten und dem zwölften Lebensjahr zahlen 19,50 Euro. Jeder der schon vorher online bucht, der erhält einen Rabatt von zehn Prozent. Die Tour startet dreimal täglich. Um 9 Uhr, um 12 Uhr und um 15 Uhr.