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Archiv für die Kategorie ‘Sicherheit’

Reisen vereinfachen mit Visumsagenturen

14. Januar 2017 Keine Kommentare

e visums de homepage 300x235 Reisen vereinfachen mit VisumsagenturenDas Reisen in ferne Länder muss langfristig und gründlich vorbereitet werden. Gängige Reiseunterlagen sind Flugticket sowie Policen für Auslandskranken- und für Reiserücktrittsversicherung. Um in das Wunschreiseland buchstäblich hineinzukommen, wird vielfach ein Visum benötigt. Es ist eine Urkunde per Vermerk im Reisepass als Genehmigung zum Grenzübertritt. Weltweit hat jedes Land seine eigenen Einreisebestimmungen. Sie reichen vom Schengen-Abkommen in der Europäischen Union als „grenzenlos“ über eine Visumspflicht in außereuropäischen Ländern, bis hin zu ESTA für die USA, dem Electronic System for Travel Authorization als Anreisebestätigung. Damit ist jedoch noch keine Zustimmung zur tatsächlichen Einreise verbunden. Ob die genehmigt wird, entscheidet nach der Ankunft vor Ort ein Mitarbeiter der US-amerikanischen Zoll- und Grenzschutzbehörde. Dieses Beispiel zeigt, wie unterschiedlich und differenziert das Einreisen in fernen Länder sein kann.

Der Reisende ist in Bezug auf das benötigte Visum in aller Regel ein bürokratischer Laie. Ungeachtet dessen kann er ohne das Dokument die Reise nicht antreten. In dieser Situation sind Visumsagenturen sowohl eine große Hilfe als auch oftmals die Rettung in der Not. Wie das Wort sagt, sind Visumsagenturen professionelle Dienstleister, die auf die Visabeschaffung fokussiert und spezialisiert sind. Sie lassen sich ihre Dienstleistung mit der form- und termingerechten Beschaffung eines Visums durch eine im Vorhinein feststehende, insofern bekannte Gebühr bezahlen. Für den Reisenden sind damit ausschließlich Vorteile verbunden. Er selbst braucht sich um die Visabeschaffung nicht zu kümmern; er muss sich nicht, wie es heißt, mit Behörden, Konsulaten und Botschaften herumschlagen. Darüber hinaus hat er die Gewähr, dass sein Reisevisum pünktlich zum Reiseantritt vorliegt. Insofern stimmt das Preis-Leistungs-Verhältnis.

Das Angebotsspektrum von Visumsagenturen ist vielseitig und vielfältig. Im Vordergrund steht die Visabeschaffung vom Businessvisum über das Touristenvisum bis zum Spezialvisum mit und ohne Sonderleistungen. Visumsagenturen sind jeweils aktuell darüber informiert, welche Besonderheiten für das betreffende Reiseland gelten und zu beachten sind und informieren wie beim Beispiel von e-visums.de sehr ausfühlich über die jeweiligen Reisebestimmungen. Sie bearbeiten sowohl Visaanträge deutscher Bürger für ihre Auslandsreise als auch diejenigen von Ausländern, die nach Deutschland einreisen. Ein entscheidendes Plus von Visumsagenturen ganz allgemein sind deren direkten Kontakte zu den ausländischen Botschaften und Konsulaten in Deutschland. Ebenso wie bei deutschen Behörden ist der „kleine Dienstweg“ oftmals entscheidend. Den kennen Visumsagenturen aufgrund ihrer langjährigen Tätigkeit. Der einzelne Reisende kann ihn gar nicht kennen, im wäre er auch verwehrt.

Visumsagenturen übernehmen zwar keine rechtliche Garantie, wohl aber die Verantwortung für eine termingerechte sowie formal-richtige Visumsbeschaffung. Dort wo der einzelne Antragsteller an der Bürokratie scheitert oder, wie es heißt im Konsulat auf taube Ohren stößt, haben Visumsagenturen ein Entree auch außerhalb der oftmals kurzen Öffnungszeiten. Als kommerzielle Unternehmen am freien Markt leben Visumsagenturen von ihrem geschäftlichen Erfolg. Der bemisst sich nach Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Diskretion ihrer Arbeit. Insofern liegt es im Eigeninteresse der Visumsagentur, ihre Kunden zufriedenzustellen. Das Ergebnis ist in jedem Fall dadurch messbar, dass dem Reisenden das Visum pünktlich vorliegt. Der sollte auf Knowhow, Erfahrung und Manpower einer Visumagentur nicht verzichten, und im Grunde genommen kann er das auch nicht. Eine Visumagentur ist das i-Tüpfelchen, um die langgeplante Auslandsreise gekonnt unter Dach und Fach zu bringen.

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Road Usage Labor – Informationen zum Autofahren von Michelin

22. August 2014 Keine Kommentare

Das kleine Reifenmännchen machte Michelin sicherlich zum beliebtesten Reifenhersteller. Unter Kindern jedenfalls hundertprozentig.
Da Kinder erst ab achtzehn Jahren eine Fahrerlaubnis erwerben können, möchte Michelin sich mit seiner neuen Kampagne älteren Kindern und Erwachsenen mit Kindern widmen.

Sicherlich ist die neue Initiative zum sicheren und Treibstoff sparenden Fahren im Urlaub eine gute Idee. Wer in den letzten zehn Jahren Deutschland seinen FĂĽhrerschein gemacht hat, dem werden hier leider keine neuen Erkenntnisse geboten.
Man frischt durch die Kampagne bereits vorhandene Kenntnisse lediglich etwas auf.
Es hat durchaus seinen Sinn, wenn der Reifenhersteller dazu aufruft, den Druck der Autoreifen regelmäßig zu überprüfen, damit etwas Sprit gespart wird. Oder das davor gewarnt wird, enge Kurve nicht zu sportlich zu nehmen, wenn die Familie mit im Wagen sitzt.

Das Anliegen von Michelin
Mit seiner Initiative möchte der beliebte Reifenhersteller sicherlich sein Interesse an der Sicherheit seiner Kunden und anderen Autofahrern bekunden. Das ist auch sehr lobenswert und freundlich. So etwas machen auch nicht viele Firmen. Denen geht es eher darum, die Unfallstatistiken ihrer Fahrzeuge oder Ă„hnlichen schön niedrig zu halten. Dass dabei der Autofahrer durch höllisches Piepsen und andere schreckliche Belästigungen innerhalb der Fahrkabine zum peinlich genauen Fahren genötigt wird, ist den Herstellern komplett egal. Und die Leute fragen sich, weshalb Oldtimer so beliebt sind … Scherz.
Ich schweife ab. Michelin ist ferner auch daran gelegen, seine Produkte, sprich das Sortiment an Autoreifen, zu verbessern. „Der richtige Reifen fĂĽr jeden Fahrer“ ist zwar nicht einfach herzustellen, doch ein sehr gut gemeintes Anliegen. Durch die neue Initiative soll der Autofahrer in die Angebotsoptimierung direkt als Mitgestalter integriert werden. Sein Fahrverhalten wird interpretiert und seine Ă„ngste und BefĂĽrchtungen sollen durch den idealen Reifen minimiert werden.

Fazit:
Sicherlich eine für beide Parteien, also Autofahrer und Michelin eine sinnvolle Kampagne. Gerade der Autofahrer und seine Kinder würden sich aber am meisten freuen, wenn die Lastwagen auf deutschen Straßen wie früher wieder die kleinen Lampen in Form vom Michelin-Männchen auf ihren Dächern haben würden.

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Ă„gypten-Urlauber: Keine tierischen Produkte nach Deutschland mitbringen!

28. März 2012 Keine Kommentare
Ă„gypten by wikimedia Hajor Ă„gypten Urlauber: Keine tierischen Produkte nach Deutschland mitbringen!

cc by wikimedia/ Hajor

Nach der Revolution in Ägypten erholt sich das Land nur langsam. Vor allem der doch so wichtige Tourismus kommt erst langsam wieder in Fahrt. Einige Urlauber wagen sich jedoch bereits wieder in das Land am Nil. Die Bundesärztekammer weist in diesem Zusammenhang nun jedoch darauf hin, dass man auf keinen Fall tierische Produkte mit nach Deutschland bringen sollte.

Grund für die Warnung ist, dass in Ägypten die Maul- und Klauenseuche ausgebrochen ist. Diese Krankheit ist zwar für den Menschen nicht gefährlich, jedoch können Tiere wie Rinder, oder Schweine daran sterben. Die Maul- und Klauenseuche verbreitet sich nicht nur über tierische Produkte, sondern auch über die Kleidung oder Fahrzeuge. Felle dürfen daher ebenso wenig nach Deutschland mitgebracht werden wie Käse oder Rohwürste.

Besonders betroffen sind derzeit Rinder, Büffel und kleine Wiederkäuer im Nildelta sowie Dörfer südlich entlang des Nils. Generell ist es natürlich verboten, Lebensmittel von außerhalb der EU einzuführen, jedoch gibt es immer wieder Urlauber, die sich nicht daran halten und dabei nicht unbedingt immer vom Zoll erwischt werden.

Ist Urlaub in Nordafrika sicher?

24. Oktober 2011 Keine Kommentare
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Ă„gypten - flickr.com/ S J Pinkney

Der arabische Frühling hat für einen ziemlichen Umschwung im politischen Nordafrika gesorgt. Da die Länder Tunesien, Ägypten und Marokko aber durchaus zu den beliebtesten Ländern auf den Urlaubslisten der Deutschen gehören, stellt sich für viele Urlauber die Frage, ob Nordafrika heute wieder sicher ist. Diese Frage ist völlig berechtigt, sind doch in Ägypten und in anderen Ländern die Revolutionen noch immer aktiv.

Wie sicher ist Nordafrika heute?

Die Regierungen der nordafrikanischen Länder wurden vor allem durch Despoten und Diktatoren gestützt. In der heutigen Zeit sind in allen diesen Ländern Ratsregierungen oder Übergangsparlamente am Werk. Für Urlauber sollte dies in den meisten Fällen aber kein Problem darstellen. Allerdings gibt es ein Land, bei dem die Entwicklung der vergangenen Monate einen unsicheren Boden hinterlassen haben: Ägypten. Das Land befindet sich nach dem arabischen Frühling in einer politischen Selbstfindungsphase. Die Bedrohung durch islamistische Extreme ist vorhanden und wie sich die junge Demokratie in den nächsten Monaten entwickeln wird, scheint momentan ungewiss.

Auch wenn die politische Entwicklung noch nicht abgeschlossen ist, kann man für Touristen in Ägypten keine handfesten Probleme feststellen. Die Touristenregionen sind wieder belebt und vor allem die Preise befinden sich noch immer auf einem Niveau, bei dem man mit einem Urlaub ein Schnäppchen machen kann. Aber in welchen Teilen von Ägypten kann man sich als Tourist heute aufhalten, ohne auf zusätzliche Gefahren wie Rebellengruppen oder Räuber zu stoßen?

Die Sicherheitsvorkehrungen in Ägypten sind seit der Revolution sehr hoch. Touristengruppen werden durch bewaffnete Führer begleitet und die Gebiete mit den meisten Sehenswürdigkeiten werden von der ägyptischen Armee bewacht. Wer Ägypten lieber auf die eigene Faust erkunden und nicht die begleiteten Touren in Anspruch nehmen möchte, sollte sich bereits vorab gut informieren. Ein guter Reiseführer, den Sie beispielsweise im Versandhandel erhalten können, ist eine prima Vorbereitung. Dennoch sollten Sie vor Ort auf Sicherheitshinweise achten und die lokalen Sicherheitsmaßnahmen unbedingt berücksichtigen.

Die Sicherheit in Ägypten, auch wenn sie mit der Einhaltung gewisser Maßnahmen einhergeht, ist trotz der unsicheren politischen Situation gut. Dies gilt auch für die anderen nordafrikanischen Länder. Sofern man sich nicht für eine Reise in das noch immer umkämpfte Syrien entscheidet, sollte man in den Ländern auch heute wieder einen tollen Urlaub verleben können.

Bahn plant massive Wintervorbereitungen

7. Oktober 2011 Keine Kommentare
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cc by Last Hero/flickr

Die Deutsche Bahn hat nach dem Herbstanfang nun über ihre intensiven Wintervorbereitungen, so die eigene Aussage, informiert. Ulrich Homburg, der DB-Verkehrsvorstand erklärte dazu, dass der Konzern seinen Kunden auch dann noch, wenn starke Wintereinbrüche herrschen, einen zuverlässigen und planbaren Zugverkehr bieten wollen. Trotzdem bleibe die Verfügbarkeit der Fern- und Nahverkehrszüge bei allen Wintervorkehrungen eingeschränkt.

Wenn wir uns an den vergangenen Winter erinnern, dann gab es chaotische Verhältnisse auf deutschen Bahnhöfen. Die Bahn schaffte es zu der Zeit nicht einmal jeden dritten ICE oder IC pünktlich ins Ziel zu bringen. Doch nun zeigt der Konzern einen guten Willen. Sie bereiten sich nach eigener Aussage auf den kommenden Winter intensiv vor. Doch trotz aller Bemühungen bleibe die Situation im Fernverkehr nach wie vor sehr angespannt. Die Bahn verspricht vor allem auch bei dem viel beanstandeten Informationsdefizit Besserung. Inzwischen seien auf den Bahnhöfen mehr als 2000 dynamische Schriftanzeiger installiert worden. Diese informierten über mögliche Abweichungen vom Fahrplan. In sechs Fernverkehrswerken, in München, Dortmund, Köln, Frankfurt am Main, Berlin und Hamburg seien Enteisungsanlagen eingerichtet worden, damit das Abtauen der Züge beschleunigt werden könne. Zusätzlich zu den Werkshallen stünden im Nahverkehr zusätzlich acht sogenannte Abtauzelte zur Verfügung. Darüber hinaus seien 200 neue Heizlüfter angeschafft und 13 Außenreinigungsanlagen mit Abtauanlagen ausgestattet worden.

Auch das Problem mit den vereisten Weichen habe die Bahn laut eigener Aussage in Angriff genommen. In diesem Winter seien 48 000 Weichen mit einer Heizung ausgestattet worden. Das sind 700 mehr als zuvor und damit alle Weichen, die sich auf den Strecken befinden, die auf den Fahrplänen aufgeführt sind. Zudem seien für diesen Winter etwa 6000 Helfer eingeplant, die die Weichen von Schnee und Eis befreien. Der Konzern will mit einem GPS-gestützten Meldesystem ein besseres Bild über die Situation an den Bahnsteigen machen.